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Sorgen Sie dafür, dass es Ihren Angehörigen gut geht


«Wie kann ich sicherstellen, dass meine Eltern im Altersheim gut umsorgt sind?»

Der Umzug ins Altersheim fällt nicht allen Senioren gleich leicht. Man kommt quasi aus der Privatheit in eine neue Wohnsituation, in der man die Mitbewohner nur eingeschränkt aussuchen kann. Sie können Ihre Angehörigen am besten unterstützen, wenn Sie den häufigen Austausch suchen. Dies kann heute auch mit digitalen Kanälen erfolgen. Gerade Videotelefonie mit WhatsApp oder Skype hat sich dabei sehr bewährt.

«Welche Alternativen zum Altersheim gibt es heute? Welche ist die richtige?»

Das Altersheim ist zwar die bekannteste Wohnform, doch nicht immer die Richtige. Oft kann man mit kleinen baulichen Massnahmen eine bestehende Wohnung so anpassen, dass ein Senior gut weiterhin zuhause leben kann. Es gibt heute zahlreiche technische Hilfsmittel, die für Sicherheit und Komfort sorgen. Sprechen Sie mich dazu einfach an.

«Frau Kronenberg hat mich durch Ihre Kompetenz überzeugt. Sie bringt Lösungen, die funktionieren und richtig gut sind. Sie kennt sich auch bei Behörden und Ämtern gut aus.»

Barbara Strohmeier

So kann ich Sie unterstützen

Ich begleite den Umzug ins Altersheim und bin Ihre Vertrauensperson beim Austausch zwischen Angehörigen, Pflegepersonal, Heimleitung und Behörden.

Ich berate Sie bezüglich der geeigneten Wohnform – und kann Ihnen auch unterschiedliche Möglichkeiten aufzeigen. Es gibt neben dem Altersheim viele Alternativen, die den Senioren ein glückliches Leben ermöglichen.

Ich helfe Ihnen, die Situation Ihrer Angehöriger richtig einzuschätzen, gerade wenn es um Fragen geht wie Sicherheit im Alltag, Selbstständigkeit oder Alzheimer.

Ich helfe Ihnen beim Umgang mit den Ämtern und gebe Ihnen einen klaren Plan, was wann zu tun ist.

Ich kann als neutrale Fachperson auch in schwierigen familiären Situationen vermitteln. Die Stimme einer aussenstehenden Person ist oftmals einfacher anzunehmen als diejenige des eigenen Kindes.

Ich kümmere mich um Ihre Wohnung / Haus, sei dies bei einer Räumung, bei der Reinigung, beim Weitervermieten oder beim Verkauf.

Nicole Kronenberg

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Nicole Kronenberg
Gründerin seniorix.ch

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«Mein Vater will um nichts in der Welt ins Altersheim gehen. Was kann ich tun?»

Ja, das ist eine typische Situation. Wichtig ist, dass Sie Ihren Vater ernst nehmen und verstehen, was genau hinter einer ablehnenden Haltung steckt. Oft kommt man schon einen Schritt weiter, wenn man ihm einfach mal zuhört und er erkennt, dass seine Bedürfnisse auch tatsächlich ernst genommen werden.

Ich erlebe es auch immer wieder, dass ich als Externe eher gehört werde als ein Mitglied der Familie. Sprechen Sie mich einfach darauf an.

«Wie kann ich verhindern, dass die KESB auf den Plan tritt, ohne dass ich das will?»

Wichtig ist, dass Sie einen Vorsorgeauftrag erstellt haben. Dieser regelt im Wesentlichen finanzielle Fragen, Zuständigkeiten und Vollmachten sowie den Bereich des Persönlichen; also Entscheide darüber, was für die betroffene Person das Beste ist. Es ist wichtig, folgendes zu verstehen:

Ohne einen Vorsorgeauftrag kann es sein, dass eine unbekannte Amtsperson finanzielle oder persönliche Entscheidungen über Ihre Angehörige trifft. Wenn Sie Fragen dazu haben, kontaktieren Sie mich einfach.

«Frau Kronenberg hat eine feine Art, mit Menschen umzugehen, sie hat ein Händchen dafür. Die Senioren haben sie gern und schätzen den Umgang mit ihr sehr.»

Anita Haas

Für wen ist diese Beratung geeignet?

Wenn Sie unsicher sind und eine professionelle Beratung möchten zum Thema:

Immobilien: Wie soll man mit dem eigenen Haus umgehen? Verkaufen oder aufteilen und als Alterswohnung nutzen?

Wahl der geeigneten Wohnform: Welche Möglichkeiten gibt es, in der Schweiz und im Ausland?

Behördengänge und Ämter: Was ist zu beachten, welche Pflichten habe ich als Angehöriger?

Coaching / Streitschlichtung zwischen Angehörigen und Altersheim: Was kann ich tun, wenn mein Vater / meine Mutter schlecht gepflegt werden?

Wie fit ist mein Vater / meine Mutter noch? Welche Möglichkeiten gibt es, die Wohnform laufend an den Gesundheitszustand meines Vaters / meiner Mutter anzupassen?

So können Sie die Situation für Ihre Angehörigen verbessern


Den Senior in den Alltag einbeziehen

Wenn Ihr Vater oder Ihre Mutter eine Tätigkeit nicht mehr alleine verrichten kann, dann nehmen Sie ihr dies nicht einfach weg.

Beispiel: Rechnungen zahlen – der Senior nimmt die Rechnungen entgegen, öffnet und kontrolliert sie. Wenn alles in Ordnung ist, gibt er sie weiter an Sie zur Zahlung.

Digitale Kanäle nutzen für die Kommunikation

Gerade der Moment vor dem Einschlafen ist für viele Senior ein besonders wichtiger. Mit modernen Tools wie Smartphones oder Senioren-Tablets können Sie mit ihren Angehörigen Kontakt aufnehmen und den Tag gemeinsam abschliessen.

Besonders bewährt hat sich dabei Video-Chat über WhatsApp oder Facetime.

Die geeignete Wohnform frühzeitig klären

Machen Sie sich frühzeitig Gedanken, wie Sie in Zukunft leben und wohnen möchten.

Beispiel: Eine Seniorin wohnte alleine in einem grossen Haus. Nun hat sie dieses aufgeteilt in zwei grosse Wohnungen und eine Einliegerwohnung. Die eine Wohnung bewohnt sie selber, die zweite vermietet sie, um ihren Lebensunterhalt zu finanzieren.

Die Einliegerwohnung ist für die geplante 24-Stunden-Betreuung der Seniorin reserviert.

Einsamkeit verringern

Viele Senioren fühlen sich im Alter einsam, auch zuhause. Wenn sie dann ins Altersheim wechseln, fühlen sie sich oft «abgeschoben». Tatsächlich ist Einsamkeit eines der grössten Probleme von Senioren – sowohl in den eigenen vier Wänden als auch im Altersheim. Auch der Umstand, dass sie sich im Altersheim plötzlich in einer neuen Gruppe von Menschen wiederfinden, macht dies nicht immer einfacher.

Sie können das Leben ihrer Angehörigen deutlich verbessern, wenn Sie aktiv mit ihnen kommunizieren. Mit den digitalen Tools ist das heute zum Glück viel einfacher.

Nicole Kronenberg

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Nicole Kronenberg
Gründerin seniorix.ch

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«Wir hatten zu Frau Kronenberg immer einen guten Draht. Ihr profundes Fachwissen hat uns vor allem bei den Behördengängen sehr geholfen.»

Franz-Josef Commes

Drei typische Fehler, die Angehörige von Senioren oft machen


1. Nur die eigene Perspektive sehen

Als Tochter oder Sohn haben Sie vermutlich eine Meinung dazu, was für Ihre Eltern das Beste ist. Manchmal sehen die Eltern dies aber anders. Versuchen Sie einmal, sich in die Situation Ihrer Eltern oder Angehörigen zu versetzen. Für die Senioren ist es oft schwierig, sich in diese neue Rolle hineinzufinden. Sie können ihnen dabei helfen, indem Sie echte Empathie entwicklen und die Dinge einmal aus deren Perspektive betrachten.

Hier eine kleine Verbalisierungs-Übung die dabei hilft: Schlüpfen Sie in die Rolle Ihres Vaters, Ihrer Mutter und geben Sie einmal deren Standpunkt in Ihren eigenen Worten wieder.

Machen Sie das im Gespräch mit ihren Angehörigen, wiederholen Sie deren Sätze und fragen Sie, ob Sie das richtig verstanden haben. Sie werden sehen – dies alleine kann helfen, eine Situation zu entspannen.

2. Zu spät mit der Planung beginnen

Im Alter können sich die Umstände manchmal rasch verändern. Gerade wenn gesundheitliche Komplikationen auftreten, verliert man auch den Fokus, sich um bauliche Massnahmen zu kümmern. Umgekehrt ist es ein Segen, wenn man früh genug und vorausschauend geplant hat; wenn die Wohnung beispielsweise schon altersgerecht umgebaut ist, obwohl man noch körperlich fit ist. Deswegen gilt: Wer frühzeitig plant, lebt ruhiger.

3. Moderne digitale Tools falsch einschätzen

Die modernen digitalen Möglichkeiten sind eine grosse Unterstützung, sowohl für Senioren wie auch für die Angehörigen. Immer wieder sehe ich, dass einerseits viele die Möglichkeiten unterschätzen – oder die Chancen gar nicht erkennen. Andererseits braucht es oft auch etwas Schulung, damit die Dinge reibungslos funktionieren. Lassen Sie sich deshalb beraten, denn es kommen stets neue Geräte auf den Markt.

«Frau Kronenberg ist jemand, der anpackt – und das Problem auch tatsächlich löst.»

Barbara Gohl

So gehen Sie das Thema «Wohnen im Alter» optimal an


Beste Wohnform finden

Es gibt heute viele Alternativen zum Altersheim – auch für kleinere Budgets. Klären Sie deshalb rechtzeitig ab, was in Frage kommt. Nebst Alterswohnungen und Seniorenresidenzen sind auch Wohnformen im Ausland möglich. Weit entfernte Destinationen im warmen Süden sind nur eine Möglichkeit.

Finanzielle Situation klären

Es ist für älter werdende Menschen nicht immer leicht, den Überblick über die finanzielle Situation zu behalten – und sie richtig einzuschätzen. Deswegen macht es Sinn, rechtzeitig eine Aufstellung zu machen und zu schauen, welche Möglichkeiten sich daraus ergeben.

Vorsorgeauftrag und Patientenverfügung erstellen

Viele Senioren und auch Angehörige sind sich nicht bewusst, was das 2013 eingeführte Erwachsenenschutzrecht an Konfliktpotenzial mit sich bringt. Deswegen ist es wichtig, dass Sie rechtzeitig einen Vorsorgeauftrag aufsetzen. Auch eine Patientenverfügung macht in den meisten Fällen Sinn, damit Sie so behandelt werden, wie Sie es wünschen.

Nicole Kronenberg

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Nicole Kronenberg
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